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Trommelwirbel und rote Nasen voraus: Die neue Clowns-Ausbildung K28 ist losgegangen!
Mit 14 motivierten Schüler*innen wird in den nächsten vier Monaten geschnuppert, gespielt, gescheitert (mit Stil!) und an der eigenen Clowns-Figur gefeilt.
Das große Finale: Galashow beim Uferlos Festival in Freising am 16. Mai – unbedingt vormerken!
Die Clownschüler*innen freuen sich riesig auf euch: Kommt vorbei, bringt Applaus mit – und ein bisschen Neugier im Gepäck.
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Zwei Tage voller Herz, Haltung und Humor: Der Kurs „Die Arbeit der Clowns in Kliniken und Krisengebieten“ findet am 27. und 28. Juni statt.
Wie kann Leichtigkeit tragen, wenn’s schwer wird? Und wie bleibt man menschlich, wenn Worte fehlen?
Wir schauen hin, probieren aus und lernen, wie Clownerie auch dort wirkt, wo sie am dringendsten gebraucht wird – feinfühlig, klar und mit dem richtigen Maß an Quatsch.
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Am 8. November heißt’s: „Lass was von dir hören“ – Gesang- und Jodelkurs in unserer Clownschule!
Stimme ölen, Mut anschalten, und dann raus damit: vom leisen Tönchen bis zum Jodel, der nicht nur die Zimmerpflanzen applaudieren lässt.
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Für alle, die schon Erfahrung haben und jetzt sagen: Da geht noch mehr!
Unser Clown-Vertiefungskurs an zwei Wochenenden im November bringt euch tiefer rein: mehr Spiel, mehr Präsenz, mehr feine Nuancen – und natürlich mehr „Hoppla, da war ich ja echt!“.
Kurz: weniger „Ich sollte…“, mehr „Ich bin!“.
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Noch gar nicht am Start? Perfekt! Am 25. Oktober 2026 ist Schnuppertag in der Clownschule.
Reinschnuppern, mitspielen, lachen, staunen – und vielleicht der eigenen roten Nase zum ersten Mal begegnen.
Keine Vorkenntnisse nötig – nur ein bisschen Lust auf Abenteuer (und die Erlaubnis, sich selbst nicht zu ernst zu nehmen).
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Er ist stets bemüht das Beste zu geben, immer hundertprozentig gewillt und motiviert. Er geht bejahend seinen Weg und springt mit voller Inbrunst von einem Fiasko zum nächsten. Dennoch beschreitet er seinen mit Schusseligkeiten und Rückschlägen gesäumten Pfad mit voller Überzeugung und berührt so unser Herz - der Clown.
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Die Tatsache, dass Humor die Seele streichelt und nährt ist unumstritten und verleiht dem Clown neue Popularität. Immer mehr Menschen interessieren sich dafür, die Grundtechniken der Clownerie zu erlernen und in dieses Gebiet hinein zu schnuppern. Deshalb gründeten Elisabeth Makepeace, Peter Spiel und Stefan Schiegl im Jahr 2003 die Clownschule Kunst des Stolperns.
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Aber was ist eigentlich ein Clown? Und wie kann man das Spiel des Clowns erlernen? Im Gegensatz zu einem Schauspieler spielt der Clown immer nur sich selbst. Er nimmt keine Rolle an, er ist er selbst. Der Clown ist in seinem Spiel immer verbunden mit dem, was er auch als Person denkt, fühlt und tut.